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Dies ist meine erste Reise als Reiseführer. |
Unsere Reisegruppe besteht aus acht Naturfreunden. |
Der Reiseführer in voller Montur am ausgangs- und Endziel "Playas del Este", im Hotel "Villa Megano". |
Am Swimmingpool im Hotel |
Die Straßen Cubas befahren viele amerikanische Straßenkreuzer der fünfziger Jahre, über die Jahre von den Cubanern mühevoll restauriert. |
Eine der vielen Brücken über die Autobahn, die Carretera Nacional. Unter diesen Brücken warten die Tramper auf ihre Mitfahrgelegenheiten. |
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Unser netter Fahrer, Juan-Carlos. |
...und unser ebenfalls netter Reiseleiter Bernardo. Er hat in Deutschland studiert und spricht unsere Sprache entsprechend gut. |
Hochhaus in La Habana, der Hauptstadt. |
Szene am Strand von Habana. Einige Cubaner können es sich leisten, am Wochenende an den Strand zu fahren. |
Vorortszene von La Habana. |
Man könnte denken, man lebt in einem Film in den Fünfzigern, so sehr ist der Stil konserviert. |
Wir waren natürlich wegen den Tieren in Cuba. Hier ein Anoli-Männchen |
Die Anolis besitzen einen Kehlsack, den sie bei Bedarf einfach aufblasen können, und dadurch furchterregend aussehen. |
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Ein kleiner Frosch in Guama, der Indianersiedlung nahe der Schweinebucht. |
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Die "spanische Galeere", eine Nesselqualle, die giftig ist. Sie heißt auf kubanisch "Aqua mala" - "schlechtes Wasser". |
Zwei Krabben auf einer Steinmauer. |
Einer der seltenen und schillernd bunten Höhlen-Anolis. |
Ein grüner Ritter-Anoli. |
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Ein Wasser-Anoli. |
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Die Gruppe "Alfredo y su sonora tropical" am Strand von Megano. |
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